Goldmünze zu gewinnen!

25€ Philharmoniker, 1/4 Unze GoldZu gewinnen gibt es eine Goldmünze (1/4 Unze Gold) für den Ersten, der mir nennen kann, wie in der deutschen Sprache das männliche Äquivalent zu der explizit weiblichen Endung »-in« lautet.

Voraussetzung: Diese explizit männliche Endung muss sich in der heutigen deutschen Sprachwelt einer annähernd so beliebten Anwendung erfreuen wie die weibliche Endung -in.

Nicht akzeptiert wird eine Endung, die einmal vor 200 Jahren über einen Zeitraum von 10 Jahren im hintersten Winkel eines Gebirgstals bei 15 Personen Verwendung fand. Ebenfalls nicht akzeptiert wird eine Endung, die nur zu dem Zweck, diese Wette zu gewinnen, eingeführt wurde und daher noch von keinem gesprochen wird.

Ich behaupte, dass es in der deutschen Sprache keine explizit männliche Endung gibt.

Wer wettet dagegen und beweist das Gegenteil, indem er eine explizit männliche Endung aufzeigt?

Top, die Wette gilt!


Anmerkungen

Warum ist der Existenzbeweis einer explizit männlichen Endung so wichtig?

Weil die ganze Genderpolitik in der Sprache letztlich auf der falschen Annahme beruht, dass die Frauen in der Sprache all die Jahrhunderte zu kurz gekommen sind und jetzt endlich Gerechtigkeit hergestellt werden muss durch Doppelnennung, also durch den expliziten Gebrauch der weiblichen Endung: Arbeiterinnen und Arbeiter, Arbeiter/innen, ArbeiterInnen, Arbeiter*innen, Arbeiter_innen u.s.w.

Wenn gezeigt wird, dass die deutsche Sprache keine explizit männliche Endung, sondern nur eine explizit weibliche Endung kennt, dann folgt daraus, dass

  • die allgemeine Form (also ohne der Endung »-in«, z. B. Arbeiter) alle Personen unabhängig von ihrem biologischen Geschlecht anspricht.
  • die Frauen in der deutschen Grammatik bevorzugt und die Männer benachteiligt werden: Frauen können explizit angesprochen werden (z. B. Arbeiterinnen), während Männer nur so mit der allgemeinen Form (Arbeiter) mitgenannt, nie aber explizit genannt werden können. (Außer man stellt dem Wort das Attribut »männlich« voran, aber das würde dann für alle Geschlechter gelten und ist nicht Gegenstand dieser Wette.)
  • mit der Nennung »beider Formen« (Arbeiterinnen und Arbeit) – bewusst oder unbewusst – diskriminiert wird: Die Frauen werden explizit genannt, aber die Männer nur indirekt. Genau genommen heißt z. B. »Arbeiterinnen und Arbeiter« so viel wie »alle weiblichen Arbeiter und alle anderen Arbeiter, die nicht Arbeiterinnen sind«, also Homosexuelle, Intersexuelle und auch Männer.
  • jene Professorinnen, die in ihren Vorlesungen nur mehr die explizit weibliche Endung verwenden, bewusst diskriminieren: Sie handeln unter dem falschen Motto: Die Frauen wurden bis jetzt in der Sprache Hunderte Jahre diskriminiert, weil immer die – ihrer Meinung nach – männliche Endung verwendet wurde, jetzt drehen wir den Spieß um und verwendet die nächsten hundert Jahre nur mehr die explizit weibliche Endung.

Wenn ich unrecht haben sollte und die deutsche Sprache eine explizit männliche Endung kennt, dann sollte das für die  hoch ausgebildeten Genderprofessorinnen, Kampffeministinnen und Germanistinnen kein Problem sein, eine solche Endung zu nennen.




Formeln und Bilder in Kommentaren

Formeln können sowohl in den Kommentaren zu Beiträgen als auch in den Kommentaren im Forum eingegeben. Bilder lassen sich nur in den Kommentaren im Forum eingeben. Wie das geschieht, wird im Folgenden beschrieben.

 

Formeln in Kommentaren zu Beiträgen und im Forum

Inline-Formeln, also Formeln, die den Zeilenfluss nicht unterbrechen, werden als Formeln im Latex-Stil zwischen \ ( und \ ) gesetzt. Z. B. \ ( U = 2r\pi \ ) bewirkt \( U = 2r\pi \)

Formeln, die in einer eigenen Zeile stehen, werden zwischen $ $ und $ $  bzw. zwischen \ [ und \ ] gesetzt, also $ $ U = 2r\pi $ $ bewirkt Folgendes: $$ U = 2r\pi $$ und \ [ U = 2r\pi \ ] bewirkt Folgendes: \[ U = 2r\pi \]

Anmerkung: Zwischen den Begrenzungszeichen für die Formeln wie z. B. $ $ befindet sich kein Leerzeichen!

 

Bilder in Forums-Kommentaren

Bilder können sehr einfach in den Text eingefügt werden, indem auf das Symbol in der Werkzeugleiste des Editors geklickt wird. Anschließend lädt man eine Bilddatei hoch, gibt eine optionale Bildbeschreibung ein und legt noch den Textfluss fest.




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Willkommen!

Willkommen-BlumenstraußHerzlich willkommen auf meiner Netzseite!

Wie so oft im Leben geschehen Dinge ungeplant. So auch diese Seite. Eigentlich wollte ich nur die Metaphysik von Ernst Kammerer einscannen, damit ich sie während der langen U-Bahn-Fahrten bei Bedarf zur Hand habe und darin nachlesen kann. Daraus ist aber plötzlich ein Buchprojekt  geworden, das jetzt nach zwei Jahren erfolgreich beendet wurde.

Auf dieser Seite möchte ich dieses Buch und damit die Schriften Ernst Kammerers vorstellen. Zu viele interessante und einmalige Ideen hat er darin geäußert, als dass man sie in Antiquariaten und Hausbibliotheken verstauben lassen sollte. Seine Ideen gehören unters Volk gebracht und diskutiert. Daher bietet diese Seite auch ein modernes Forum an. Es gestattet zusätzlich zum Kommentartext auch mathematische Formeln und Bilder einzugeben. Gepostet darf alles werden, solange es die Forumsregeln erfüllt und irgendwie einen Bezug zu den hier vorgestellten Themen hat.

Ich nehme mir auch die Freiheit, gelegentlich zu völlig unphilosophischen und unphysikalischen Themen, die mit Kammerers Schriften nichts zu tun haben, Stellung zu nehmen. Diese Seite bietet einfach die ideale Infrastruktur für deren Veröffentlichung.

Ich wünsche allen Lesern viel Vergnügen bei der Lektüre von Kammerers Schriften und hoffe auf eine fruchtbare Diskussion im Forum.

Andreas Trink